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Deutlich aber besser als erwartet ging die Begegnung des 21. Spieltags der 2. Toyota Damen Basketball Bundesliga am vergangenen Samstag für die DJK Don Bosco Bamberg aus. Im fränkischen Derby hielten die Bambergerinnen lange gegen die Qool Sharks Würzburg mit, verloren aber letztlich klar mit 57:75.
Beide Teams gingen mit übersichtlichen Spielerinnenkadern in die Partie. Jeweils nur neun Akteurinnen standen auf dem digitalen Spielbericht. Dass die Hausherrinnen neben Stephanie Sachnovski auch noch mit Marisa Köhler auf eine weitere Starting-Five-Spielerin verzichten musste, war kein gutes Vorzeichen, das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Doch das verbliebene Don-Bosco-Team machte seine Sache unter diesen Voraussetzungen dennoch ganz gut.
Zu Beginn war man zwar mit 0:12 und 4:22 im Rückstand, konnte diesen aber bis zur ersten Viertelpause wieder verkürzen (15:24). Und auch zur Halbzeitpause waren die Oberfränkinnen mit 25:39 noch im grünen Bereich. Nach dem Seitenwechsel schienen die Damen aus der unterfränkischen Bezirkshauptstadt den Hebel endgültig auf Sieg umzulegen, gingen sie doch mit über zwanzig Punkte in Führung (30:52). Doch ab da war das Zielwasser der TGW aufgebraucht und die DJK brachte sich bis vor dem letzten Spielabschnitt mit einem 19:4-Lauf wieder in Schlagdistanz (49:56). Mit den Kräften und der Treffsicherheit am Ende war es aber in den letzten zehn Minuten für die DJK-Damen nichts mehr drin. Souverän brachten die Gäste das Spiel mit 57:75 ins Ziel und nahmen die Siegpunkte mit ins Maindreieck.
DJK-Headcoach Samuel Gloser war nach der Begegnung zufrieden mit dem Ausgang: "Das war ein für uns gelungenes Heimspiel und das ohne Stephie und Marisa. Wir konnten in der Defense neue Dinge ausprobieren und Würzburg das Leben phasenweise echt schwer machen. Am Ende fehlte uns leider ein bisschen das Scoring, ansonsten wäre auch noch etwas mehr drin gewesen. Nichts desto trotz war es heute ein wichtiger nächster Schritt."
Während die Sharks mit diesem Sieg ihren zweiten Tabellenplatz verteidigen konnten, blieben die Bambergerinnen erwartungsgemäß auf dem 11. Rang. Diese werden sie auch nach dem letzten Spieltag innehaben. Deren Gegnerinnen in der ersten Runde der Abstiegsrunde, der TSV München-Ost, ließen am Samstag mit einem weiteren Sieg aufhorchen. Bei den Rhein-Main Baskets holten sie mit 78:80 ihren zweiten Saisonsieg und zogen gleichzeitig die Südhessinnen mit in den Abstiegsstrudel.
Foto (© Sportpress): Hannah Kurzendorfer setzt sich unter dem Korb durch.
Es spielten: Hailey van Roekel (19 Punkte/2 Dreier), Josephine Abbott (13/2), Linda Rosiwal (10/3), Hannah Kurzendorfer (6), Felicia Zeis (5/1), Sarah Spiegel (4/1), Katarina Hidalgo Gil (0), Danait Woldemichael (0), Alia Behrens.
Michael Schilling, 17.03.2025
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